Vom 7. bis 11. August 2017 fuhren die 10b und die 10d in Begleitung von Herrn Kreikebohm, Herrn Dammann und Frau Vogel nach Amsterdam.

Einige Tage vor Beginn der Klassenfahrt bekamen wir die erschreckende Nachricht: Aus familiären Gründen kann Herr Korb, der Klassenlehrer der 10b, nicht an der Abschlussfahrt teilnehmen. Er hatte aber schon im Lehrerzimmer herumgefragt und ohne Zögern erklärte sich Herr Dammann bereit, die Klassen nach Amsterdam zu begleiten.

Nach fünf Stunden endloser Fahrt erreichten wir um 13 Uhr unser Hotel. Unsere Zimmer konnten wir aber noch nicht einrichten, da wir erst um 15 Uhr einchecken konnten. So bekamen wir einen Raum, in dem wir unsere Koffer abstellen konnten, und liefen danach in die Stadt. Dort konnten wir uns dann drei Stunden in Kleingruppen aufhalten und fuhren danach mit der Straßenbahn zurück zum Hotel. Dort angekommen, gingen wir zuerst in unsere Zimmer und richteten uns ein.Die Zimmer waren ziemlich groß. Jedes Zimmer hatte ein eigenes Badezimmer, einen Fernseher und im ganzen Hotel gab es freies W-Lan.

Am zweiten Tag gingen wir ins Amsterdamer Dungeon. Das  Dungeon ist eine Kombination aus Museum, Attraktion und Theater. Dort werden die letzten 500 Jahre der Amsterdamer Geschichte erzählt. Die Besucher gehen in Gruppen durch die verschiedenen Räume und finden dort unterschiedliche Attraktionen und bösartig verkleidete Menschen vor. Die Stimmung im Dungeon war ängstlich und gespannt.

Madame Tussauds

Am nächsten Tag waren wir im Madame Tussauds. Das war ziemlich cool, da die Personen sehr echt aussehen. Allerdings sind dort sehr viele Personen ausgestellt, die wir nicht kennen. Nach den Attraktionen hatten wir immer Freizeit und konnten uns in Kleingruppen in der Stadt oder im Hotel aufhalten.

Am Dienstag haben wir noch eine Grachtenfahrt gemacht. Dort haben wir Kopfhörer bekommen, über die wir Informationen über Amsterdam bekamen. An einem Tag hatten wir eine Stadtführung, wo wir auch das Rotlichtviertel besichtigt haben. Der Stadtführer erzählte uns auch einiges über die Grachten. Donnerstagabend liefen wir zwei Stunden durch die Stadt. Am Ende merkten wir, dass die Lehrer uns nur im Kreis geführt haben. Insgesamt hatten wir sehr viel Freizeit, in der wir auch mit den Bussen und Straßenbahnen in die Stadt fahren konnten. Morgens haben wir immer zusammen gefrühstückt und danach hatten wir einen Programmpunkt. Den Nachmittag und Abend konnten wir dann machen, was wir wollten.

| Text: Louisa Ahrends, Kl.10b |

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