{"id":944,"date":"2017-05-18T14:40:24","date_gmt":"2017-05-18T12:40:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aberhallo.news\/news\/?p=944"},"modified":"2017-05-18T22:17:47","modified_gmt":"2017-05-18T20:17:47","slug":"zweiwoechige-praktika-der-9-klassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aberhallo.news\/news\/zweiwoechige-praktika-der-9-klassen\/","title":{"rendered":"Zweiw\u00f6chige Praktika der 9. Klassen."},"content":{"rendered":"<p><b>Im Februar tauchten die Neuntkl\u00e4ssler f\u00fcr zwei Wochen ein in die Berufswelt. Im Betriebspraktikum erprobten sich die Jugendlichen in ihren Wunschberufen. Mit dabei waren nat\u00fcrlich auch die Redakteure der ABER HALLO. Sie schildern ihre Erfahrungen.<\/b><\/p>\n<h2>Feierabend? Wenn die Arbeit fertig ist&#8230;<\/h2>\n<p><b>Louisa: <\/b>Bei der Kreiszeitung Wesermarsch durfte ich Umfragen machen, bei verschiedenen Presseterminen dabei sein und kurze Meldungen schreiben. Ich hatte sehr viel freie Zeit und konnte eigene Ideen \u00e4u\u00dfern, zum Beispiel, was f\u00fcr Umfragen gemacht werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Feierabend hatte ich dann, wenn ich meinen Text fertig geschrieben hatte und es nichts mehr zu schreiben f\u00fcr mich gab. Ich fand mein Praktikum sehr gut, weil ich viele Leute kennenlernt habe und meine Zeit frei einteilen konnte. Au\u00dferdem habe ich w\u00e4hrend des Praktikums best\u00e4tigt bekommen, dass Redakteurin ein Beruf f\u00fcr mich w\u00e4re.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">| Text: Louisa Arens, Kl. 9b |<\/p>\n<p><b>Noah: <\/b>W\u00e4hrend meines Praktikums bei der Firma Stahlkamp Zimmerei und Dachdecker Meisterbetrieb habe ich gelernt, wie man Dachpappe anklebt, D\u00e4cher d\u00e4mmt, Zementfaserplatten zuschneidet und anschraubt. Au\u00dferdem habe ich mein Wissen erweitert im Umgang mit Gibskartonplatten, die ich zuschnitt und anbaute. Hierbei muss man darauf achten, dass man die Schraube nicht durch die Pappe durchschraubt, denn dann h\u00e4lt die Schraube die Platte nicht an der Wand oder Decke. Mir hat mein Praktikumsberuf sehr gut gefallen, denn im Beruf des Zimmerers hat man viel Abwechslung und man arbeitet immer an der frischen Luft. Mir gef\u00e4llt auch sehr gut, dass man am Tagesende immer sehen kann, was man geschafft hat, das kann man im B\u00fcro oder auf einem Werk meistens nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">|Text: Noah Urbschat, Kl. 9c|<\/p>\n<h2>HIFI-Hightech <b>aus Nordenham<\/b><\/h2>\n<p><b>Daniel: <\/b>In meinem Praktikum vom 6. bis zum 17. Februar war ich bei ABACUS electronics. ABACUS ist ein relativ kleines Unternehmen in der Bahnhofstra\u00dfe 39a in Nordenham, das eigene HIFI Produkte herstellen. Besonders bekannt ist ABACUS durch ihre hochwertigen Lautsprecher und ihre eigenen HIFI-Entwicklungen geworden. ABACUS ist sogar international vertreten, die Firma hat Kunden aus Kanada und Frankreich. National haben sie Kunden aus ganz Deutschland. Als ich dort war, kam ein H\u00e4ndler aus Berlin, der die Lautsprecher von ABACUS in seinem Laden verkaufen will. Ich empfehle ein Praktikum bei ABACUS jedem, der Technik begeistert ist. Dort bekommen Praktikanten einen guten Berufseinblick, weil sie dort wirklich mitarbeiten k\u00f6nnen. Als ich dort war, habe ich gel\u00f6tet, R\u00fcckw\u00e4nde f\u00fcr die Lautsprecher gebaut und noch vieles mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">| Text: Daniel Abels, Kl. 9a|<\/p>\n<h2>XXL-Kuchenteig<\/h2>\n<p><b>Eric:<\/b> F\u00fcr mein Betriebspraktikum, das vom 6. Februar bis zum 17. Februar 2017 dauerte, habe ich im Seniorenhaus Tongern als Koch gearbeitet und Folgendes erlebt: An meinem ersten Tag habe ich gelernt, wie man mit einem Messer richtig umzugehen hat. Ich lernte, wie man in nur wenigen Sekunden einen ganzen Eimer voll Zwiebeln pellt. In den n\u00e4chsten Tagen half ich haupts\u00e4chlich beim Abwasch mit, aber ich lernte auch, wie man Omelette macht und wie man einen Gurkensalat zubereitet und w\u00fcrzt. Ich machte auch selbstst\u00e4ndig Teig f\u00fcr mehrere Kuchen. Dabei war die Menge der Zutaten f\u00fcr die vielen Bewohner doch recht umfangreich. Das Rezept f\u00fcr den perfekten Teig lautet: 1kg Margarine, 2kg Zucker, 2kg Mehl, 16 Eier, 1 Liter Milch, 500g Backpulver. Aus dem Teig haben wir Rhabarber und Apfelkuchen gemacht. Viele dieser Vorg\u00e4nge habe ich in den n\u00e4chsten Tagen wiederholt.\u00b4In der Gro\u00dfk\u00fcche gab es auch viele Schutzma\u00dfnahmen: Sch\u00fcrzen waren Pflicht! Dazu wurde leichtes Schuhwerk getragen. Wichtig war auch, die H\u00e4nde vor der Arbeit immer mit Desinfektionsmittel einzureiben. Ich eigne mich wirklich gut f\u00fcr diesen Beruf, weil ich alle Aufgaben sehr gut gemacht habe, aber ich m\u00f6chte nicht diesen Berufsweg einschlagen, weil ich das nicht wirklich sehr interessant fand.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">|Text: Erik Blank, Kl. 9c|<\/p>\n<h2>Reperaturen in der Sporthalle Mitte<\/h2>\n<p>Beim zweiw\u00f6chigen Praktikum im Februar 2017 habe ich bei der Tischlerei Sommer mein Praktikum gemacht. Ich wusste vor dem Praktikum nicht genau, ob ich Tischler werden m\u00f6chte. Durch das Praktikum habe ich gemerkt, dass ich Tischler werden m\u00f6chte.<\/p>\n<p>In den zwei Wochen stand ich die meiste Zeit daneben und habe zugesehen, aber manchmal habe ich auch die Fenster mit aus- und eingebaut. In dem Praktikum hatte ich viel Abwechslung. In der Zeit habe ich viel \u00fcber den Beruf erfahren, z.B. wie viel Geld ein Lehrling in der Ausbildung verdient. Au\u00dferdem war ich in der Sporthalle Mitte und habe den Boden herausgenommen, da in der Decke ein Loch war, wodurch das Wasser den Boden zersetzt hat. Die Gesellen waren mit mir zufrieden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">|Text: Jonas K\u00fcck, Kl. 9c|<\/p>\n<p><b>Leon:<\/b> Mein Praktikum habe ich bei Fechner Stahl- und Metallbau gemacht. Ich musste Sicherheitsschuhe Klasse 3 tragen und gelegentlich Handschuhe.<\/p>\n<p>Als erstes haben wir eine F\u00fchrung durch die Hallen gemacht und danach fingen wir direkt an zu arbeiten. Den ersten Tag durfte ich Schrauben anziehen mit einem Schraubenschl\u00fcssel. Die anderen Tage habe ich gelernt, wie man Blech schneidet, Metall bohrt und wie man mit einem Schlagbohrer umgeht.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">|Text: Leon J\u00e4ckel, Kl. 9a |<\/p>\n<h2>Werkf\u00fchrung inklusive<\/h2>\n<p><b>Fynn:<\/b> Bei meinem Betriebspraktikum bei der Premium Aerotec GmbH habe ich folgendes erlebt: In der ersten Woche wurden wir direkt gut aufgenommen, uns wurde der Fluchtweg inklusive Sammelplatz gezeigt und wir hatten alle zusammen Vorstellungsgespr\u00e4che mit dem Ausbilder. In den n\u00e4chsten Tagen der ersten Woche haben wir verschiedene Teile angefertigt, wie z. B. eine Bohrplatte, ein Flugzeug, einen Bilderrahmen und wir haben gelernt, Gewinde und \u00e4hnliches zu schneiden. In der zweiten Woche haben wir eine Werkf\u00fchrung bekommen und weitere verschiedene Arbeitstechniken kennen gelernt. Wir bauten in der zweiten Woche eine Spardose und eine Standuhr. Zu unseren Arbeitsschritten geh\u00f6rten bohren, s\u00e4gen, biegen, feilen, entgraten, stanzen und schleifen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">|Text: Fynn B\u00fcsing, Kl. 9c|<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Februar tauchten die Neuntkl\u00e4ssler f\u00fcr zwei Wochen ein in die Berufswelt. Im Betriebspraktikum erprobten sich die Jugendlichen in ihren Wunschberufen. Mit dabei waren nat\u00fcrlich auch die Redakteure der ABER HALLO. Sie schildern ihre Erfahrungen. Feierabend? 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